Aktuelles aus London
zurück zur Übersicht
21.10.2009
London (red) - Boris Beckers weltbekannte Besenkammeraffäre in einem Londoner Restaurant - es hat sie überhaupt nicht gegeben! Also die Affäre schon, aber die Besenkammer nicht. Das berichtete Becker jetzt dem britischen Sender ITV.
Becker erklärte, dass es die berühmte Besenkammer in Wahrheit gar nicht gegeben habe. Stattdessen habe sich der Seitensprung mit dem russischen Model Angela Ermakova auf einer Treppe zwischen zwei Toiletten im Londoner Nobelrestaurant
Nobu zugetragen.
Der frühere Tennisprofi beteuerte noch einmal, wie sehr er den Seitensprung, der zur Trennung von seiner damaligen Frau Barbara führte, bereut. Er fühle sich noch immer schuldig, Als Ursache für den Fehltritt nannte Becker, dass er an diesem Abend, als er das Ende seiner Karriere bekannt gegeben hatte, sehr einsam gefühlt habe, da ihn seine Freunde versetzt hatten.
Das einzig Positive an dem Stelldichein im Treppenhaus sei seine Tochter Anna, die er sehr liebe.
(cg)